Die Buscher-Chronik

buscher

Die Buscher-Chronik

Teil 1

Geschichte der niederrheinischen Pfarre Lank

Teil 2

Geschichte der niederrheinischen Pfarre Osterath

von Georg Buscher (1880 - 1957)

herausgegeben vom Heimatkreis Lank e.V.

Im Rheinbogen

Schriftenreihe des Heimatkreises Lank e.V.

Band 18

ISBN 3-930042-17-7

Meerbusch 2013

Georg Buscher (1880 - 1957) hat als Rektor der Ossumer Kapelle kurz nach Kriegsende mehrere lokale Kirchengeschichten verfasst, und zwar die Geschichten der Pfarren Lank, Linn, Bockum und Osterath. Aus vorwiegend finanziellen Gründen kam es nicht zur Veröffentlichung. Nachdem die Geschichte der Pfarre Linn bereits 2010 in Krefeld erschienen ist, hat es der Heimatkreis Lank jetzt ermöglichen können, die Pfarrgeschichten von Lank und Osterath in einem Band erscheinen zu lassen.

Damit ist das Gebiet der neuen Pfarre Hildegundis von Meer zur Gänze abgedeckt. Inhaltlich enthält die Chronik eine Fülle von Einzelheiten vor allem zum kirchlichen Leben, zu den Kirchen und Kapellen, zu den Schulen, den kirchlichen Vereinen und Bruderschaften, auch die Gefallenenlisten, so dass viele an der Heimatgeschichte interessierte Leserinnen und Leser auch heute noch ein Buch vorfinden werden, das sie interessieren wird. Dabei ist die Stellung Buschers als unerschrockener Gegner der NS-Diktatur auch ein wichtiger Aspekt. Schließlich hat die Stadt Meerbusch später auch eine Straße nach dem bedeutenden Priester, Lehrer und Historiker benannt.

Über sein Leben hat Georg Buscher - bis kurz vor seinem Tod - eine ausführliche Autobiographie verfasst, die am Schluss des Buches abgedruckt ist.

buscher3

Inhaltsverzeichnis

Seite
 5 Vorwort des Herausgebers
 7 Vorwort des Pfarrers der Pfarrei Hildegundis von Meer Norbert Viertel
 9 Einführung Dr. Christoph Reichmann
 13 Grundsätzliche Bemerkungen des Herausgebers zur Edition des Maunuskripts Franz Josef Radmacher
 19

Inhaltsverzeichnis

Teil 1

 

 

23 Pfarre Lank
25 Vorbemerkungen des Verfassers Georg Buscher
27 Lage und Ortschaften
28 Die Landschaft
31 Verkehr
32 Einwohnerart
32 Wirtschaftliche Verhältnisse
35 Geschichtliches Werden
38 Rechts- und Besitzverhältnisse
48 Kirchliche Rechtsverhältnisse
49 Die katholische Bevölkerung
54 Der Name
54 Die Pfarrkirche
54            Entstehung und Bau der alten Pfarrkirche
61            Die neue Kirche und ihre Ausstattung
71 Der Friedhof
74 Das Kirchenvermögen
79 Die Pfarrstelle
84 Das Pfarrhaus
89 Die Pfarrer in zeitlicher Reihenfolge
99 Die Vikare
118 Die Küsterstelle
120 Die Schule
130 Das religiöse Leben
130             Die Geistlichen
130             Geistliche aus Lank
132 Gottesdienst und Seelsorge
142 Krieg und Seelsorge
144 Nachkriegszeit und Seelsorge 1918
144 Außerordentliche Seelsorge
148 Bruderschaften
154 Vereine
156 Karitas
163 Das Krankenhaus
164 Die Fußfälle
164 Partei und Pfarre
166 Latum
buscher2
Latum in den 1930er Jahren
Kreuzung Uerdinger Str. / Hauptstr.
167 Haus Latum
170 Ilverich
171 Statistische Übersichten
172 Kirchliche Statistik
175 Die Rektorate
175 Allgemeines über das Verhältnis der Rektorate zu Lank
181 Langst-Kierst
buscher4
199 Nierst
221 Ossum-Bösinghoven
buscher5
Die Ossumer Kapelle mit dem Rektoratsgebäude und im Hintergrund der Herbertzhof
271 Gellep-Stratum
buscher6
Die Notkirche in Stratum 1918 eingerichtet, 1944 von Bomben zerstört
285 Strümp
buscher7
Die neue Kirche, erbaut 1888, Aufnahme 1940, abgerissen 1963
323 Anhang
                          Urkunden und Akten
Literatur zu Lank
Teil 2
buscher52
335 Pfarre Osterath
337 Vorbemerkungen des Verfassers Georg Buscher
339 Allgemeines über Ort und Pfarre
340 Rechts- und Besitzverhältnisse
354 Die Kalverdonk
358 Das Werden der Pfarre
364 Das Pastoratshaus und die Dotation der Stelle
367 Die Rektoren und Pfarrer
373 Die Vikarie und ihre Inhaber
377 Die Vikare
381 Die Küsterstelle und ihre Inhaber
382 Namen von Küstern
383 Das Kirchengebäude
383           Die alte Kirche
389 Der Neubau der Kirche
393 Ausstattung der neuen Kirche
397 Die Kapelle
398 Der Friedhof
401 Die Schule
404 Namen von Lehrern
405 Die Schule Bovert
406 Gottesdienstordnung
409 Bruderschaften und Vereine
409              Die Sebastianusbruderschaft
414              Sonstige Bruderschaften und Vereine
416 Prozessionen
416 Visitationen und Firmungen
418 Missionen und Exerzitien
419 Religiöses Brauchtum
420 Mißstände im religiösen Gemeinschaftsleben
425 Geistliche aus Osterath
428 Karitas
430 Stiftung Orth
431 Stiftung Heyes
432 Stiftung Peter Hausmann
432 Aus dem Testament der Barbara Gerretz
436 Das Marienheim
437 Kriegswirren und Nazizeit
446 Das Kirchenvermögen
451 Landverkäufe
462 Stastisches
463 Osterather Brauchtum in früherer Zeit
463                 Haus- und Hofgesinde
464                 Tagesarbeit
467                 Feiern
468                 Besondere Ereignisse
470                 Schützenfeste
471                 Mahlzeiten
472                 Trachten
472                 Die Lohnverhältnisse um die Mitte des 19. Jahrhunderts
473 Eine Probe der Osterather Mundart um 1876
473                 Es hä brav fett?
475 Anhang
475 Testament des Osterather Pastors Ludger Lauchten
479 Literatur zu Osterath
481 Abkürzungen
483 Münzen und Maße
485 Lebenserinnerungen des katholischen Theologen Georg Buscher